Meine Erfahrungen mit Joya und Tieren Ich habe Joya auf einer Hundeausstellung kennen gelernt. Als erstes habe ich es bei meinem eigenen Pferd ausprobiert. Es hat Rückenprobleme, aufgrund verschobener Wirbel in seiner Jugend, außerdem ausgeheilte Hufrollenentzündung und Spat. Der Tierarzt und der Hufpfleger haben keine Möglichkeit mehr gesehen dem Tier zu helfen. Ich sollte es mit seinen 22 Jahren in den Ruhestand schicken. Seit einem halben Jahr bekommt das Tier regelmäßige Massagen und Akupressur mit Joya Massagerollern und begleitend eine Therapie mit homöomatischen Mitteln. In diesem Fall habe ich einen Aventurin verwendet. Gestern haben mich die Miteinsteller darauf angesprochen, dass er mit den Jungen Pferden spielt und auf der Koppel spielt. Auch genießen wir wieder unsere zweistündigen Ausritte durchs Gelände in sämtlichen Gangarten. In diesem Sommer kam ein Pferd in unseren Stall, das aggressiv gegenüber den anderen Pferden war und sich abgesondert hat. Nach einer Untersuchung vom Tierarzt stellte sich Nieren- und Leberversagen heraus. Das Pferd hat Infusionen bekommen. Viel mehr konnte der Tierarzt nicht tun. Nach einer Woche Klinikaufenthalt ist er wiedergekommen. Wir haben beschlossen alles zu versuchen was in unseren Möglichkeiten steht. Er wurde jeden Tag auf dem Lebermeridian massiert und Akkupressiert. Natürlich mit Joya-Massagerollern. Der kleine Wallach schläft bei seinen Behandlungen mit Rosenquarz regelmäßig ein. Die Besitzerin genießt diese Zeit auch und sagt, dass die Massagen die Beziehung zum Pferd stärken. Zusätzlich haben wir die Leber und Nieren mit homöopatischen Mitteln unterstützt. Dieses Pferd fügt sich nun in die Herde ein. Ein aktuelles Blutbild hat bestätigt, dass die Leber- und Nierenwerte wieder im normalen Bereich sind. Das Pferd meiner Freundin kann sich nicht entspannen. Die Stute ist trotz ruhigen Stallklimas hektisch und nervös. Eine Untersuchung beim Chiropraktiker zeigte verschobene Wirbel und Knochen. Diese sind nun wieder an Ort und Stelle. Die Muskeln lockern wir mit Massage und Akkupressur mit Joya-Massagerollern. Am Liebsten ist ihr Amethyst. Sie kann sich bei den Behandlungen mittlerweile einige Minuten entspannen. Die Besitzerin und das Pferd haben durch die Massagen eine tiefere Beziehung. Auch mein Hund genießt die tägliche Massage mit Joya. Er bevorzugt Schneeflocken-obsidian. Das ist unsere Abendschmusestunde. Er hat mit seinen 12 Jahren schon etwas alte Knochen und ist manchmal etwas steif, aber nach seiner Massage geht es ihm deutlich besser. Liebe Grüße Petra Bauer |