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In unserer von Routine und Schnelllebigkeit geprägten Zeit, kommt körperliche Bewegung häufig zu kurz. Haltungsbedingte Verspannungen, vor allem im Rücken- und Nackenbereich können die Folge sein. Eine sanfte Druckmassage der Muskulatur wirkt durchblutungsfördernd, transportiert Schlacken im Gewebe ab, ist schmerzlindernd, verspannungslösend und entkrampfend.
„Massage ist eine allen Wesen verständliche Sprache. Sie teilt Wärme, Trost und Lebensfreude mit. Sie sagt auf wunderbare Weise: Du bist einmalig, Du bist liebenswert.“ (Claire Gauch) Die positiven Wirkungsweisen einer Massage entstehen aus der Technik des Massierenden, und dessen liebevoller, respektierender Zuwendung zum Massierten. Berührung und Wärme lassen uns vollkommen entspannen. „Das Berührung angenehm sein kann, ist denn auch nichts Neues. Weshalb das so ist, ist jedoch weniger bekannt. Die schwedische Professorin für Physiologie Kerstin Uvnäs Moberg hat dies untersucht und eine biologische Erklärung dafür gefunden. Durch Massage (Berührung und Wärme) vermehrt sich das weibliche Hormon Oxytocin. Dieser Botenstoff hat erstaunliche Wirkungen auf Leib und Seele: So löst Oxytocin nicht nur, wie bereits bekannt, Wehen aus, fördert die Milchbildung und durchflutet den weiblichen Körper beim Orgasmus, sondern es ruft ebenso ein friedliches Gefühl hervor und das Bedürfnis, Kontakt aufzunehemen und sich um andere zu kümmern.“
(Patricia Wessels, „Gesunde und wohltuende Massage“, Edition Weleda) Außer der ausschließlich verwöhnenden Massage, bei der wohl die Berührung im Vordergrund steht, gibt es Körpermassagen, Sportmassagen, Gesundheitsmassagen, sowie Baby- und Kindermassagen. All diese helfen uns • Spannungszustände- und verkrampfungen aufzulösen • Die Gewebedurchblutung zu fördern • Den Kreislauf anzuregen • Den Sauerstoffaustausch in den Lungenflügeln anzukurbeln • Die Nierentätigkeit zu verstärken • Den Körper zu entschlacken • Den Blutzuckerspiegel zu senken |
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